EUROPA AUFS OHR

Der EDIC Podcast aus Magdeburg

Du möchtest beim Thema EU mitreden und interessierst Dich für die Inhalte, Institutionen und Debatten der europäischen Politik? - Dann bist Du bei uns genau richtig, denn hier gibt es „Europa aufs Ohr“!

Oft heißt es Europapolitik sei kompliziert und langweilig. Wir zeigen Dir, wie spannend und abwechslungsreich sie wirklich sein kann! - In unserem neuen Politikpodcast „Europa aufs Ohr“, laden wir jeden Monat unterschiedliche Expertinnen und Experten zu einer Diskussion über aktuelle europäische Themen ein.

Sei dabei und lerne die EU von einer neuen Seite kennen!

Wird Großbritannien zur einsamen Insel?„Die britische Regierung unter Boris Johnson wollte ja dieses distanzierte Verhältnis haben, es ging ja immer darum, dass man frei ist zu entscheiden, also staatlichere Souveränität war das wichtigere Gut als wirtschaftliche enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union.“Am 31. Januar 2020 trennten sich das Vereinigte Königreich und Nordirland nach 47 Jahren

Zur folge

Die Gleichstellung von Männern und Frauen ist eins der wesentlichen Ziele derEuropäischen Union. Bereits im Vertrag von Rom wurde 1957 der Grundsatz des gleichen Entgelts bei gleicher Arbeit festgelegt.Im Jahr 2009 wurde mit dem Vertrag von Lissabon erneut die Bedeutung derGeschlechtergleichstellung in der Europäischen Union bekräftigt: Die Gleichheit vonFrauen und Männern wird dort als einer

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„Die Europäische Union versteht sich primär als Rechtsgemeinschaft, […] das ganze Gebilde kann nur funktionieren, wenn sich jeder[…] Staat an die gemeinsam gemachten Gesetze hält und die dann auch entsprechend fair anwendet und wenn es da Zweifel gibt, dann geht das an die Subsatnz, dann glaubt man, dass die Union möglichwerweise gar nicht mehr funktionieren

Zur folge

„Das Außenministerium der USA hat mächtig gelitten in den letzten vier Jahren, weil man eben nicht auf Diplomatie gesetzt hat – da gab es einen großen Schwund an kompetenten Mitarbeitern, das muss erst wieder ausgeglichen werden, damit man wieder mit voller Kraft auf Diplomatie setzen kann.“ (ca. 13:18)Mit Unglauben und Schrecken schauten Europa und die

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