des EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung

 

Pulverfass Balkan – Ist der EU-Beitritt eine Lösung?

Interaktive Podiumsdiskussion am 07.12.2018 um 18:00 Uhr im Hotel Maritim (Otto- von Guericke-Straße 78, 39108 Magdeburg)

Auch wenn sich immer weniger Menschen an die Hintergründe des Balkankrieges der 90er-Jahre erinnern, hat dieser zu unbeschreiblichem Leid geführt, das Massaker von Srebrenica gilt als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Auseinandersetzungen trieben eine große Zahl an Flüchtlingen in den Norden. In den vergangenen 25 Jahren sind viele Hoffnungen für die Region gereift und doch wieder aufgegeben worden. Die Hoffnung auf Frieden, Entwicklung und Wohlstand ist bei vielen in Resignation umgeschlagen. Heute wachsen wieder die Spannungen. Mächte von außen machen ganz unverhohlen ihren Einfluss auf dem Balkan geltend und heizen die bestehenden Konflikte an. Daher wächst die Sorge, dass es nur eines geringen  Auslösers bedarf, um eine erneute Katastrophe in Gang zu setzen. Die Anlässe, die als Auslöser hätten dienen können, gab es in letzter Zeit reichlich. Von Seiten der EU gelingt es dennoch immer weniger,  eine befriedende Dynamik zu entwickeln.

Liegt es vor diesem Hintergrund nicht in unserem Interesse, dass sich die EU stärker auf dem Balkan engagiert? Muss die Beitrittsperspektive von den Mitgliedsländern der EU nicht aktiver gestärkt und die Verhandlungen intensiviert werden?

Die Jungen Europäischen Föderalisten Sachsen-Anhalt e.V. begleiten diese Veranstaltung mit Clips zu den „Kopenhagener Kriterien“ für EU-Beitrittskandidaten sowie Impressionen von ihren diesjährigen Studienreisen nach Mazedonien und Albanien.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Und bitte beachten: Bei der Veranstaltung wird das Instrument slido genutzt, eine Online-Anwendung, die es den Zuhörern, erlaubt, während der Veranstaltung direkt und ggf. anonym Fragen zu stellen und zu bewerten, die dann auf einer Leinwand sichtbar werden. Die Referenten werden diese Impulse dann in ihre Beiträge aufnehmen. Also: Smartphone nicht vergessen!!

 

Europa auf sich selbst gestellt? – Zur Zukunft der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Interaktive Podiumsdiskussion am 29.11.2018, 18:00 Uhr, Hotel Ratswaage (Ratswaageplatz 1-4, 39104 Magdeburg)

Nicht erst seit dem Amtsantritt Donald Trumps und der Verschärfung der Spannungen im Nahen Osten ist das Thema einer dezidiert europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik relevanter denn je. Schon seit dem Vertrag von Nizza steht dieser Komplex auf Brüsseler Ebene auf der Tagesordnung. Indes fehlt es in weiten Teilen der Bevölkerung noch an einem Bewusstsein für die Bedeutung dieser Frage und vor allem an fundierten Informationen über die aktuellen Bemühungen auf europäischer Ebene. Die Überzeugung, dass die EU bereits jetzt aktiv zur Sicherheit in Europa beiträgt und zukünftig eine noch herausgehobenere Rolle erhalten soll, erfordert aber, dass die Kenntnis über das bestehende System der Sicherheits- und Verteidigungspolitik und die künftigen Möglichkeiten, sowie Ziele und Instrumente eines solchen Systems, verbessert werden.
Aber gerade weil sich die EU von Beginn an als Friedensprojekt verstanden hat, dürfen dabei auch friedenspolitische Aspekte nicht außer Acht gelassen werden. Möglichkeiten zur Vermeidung von Konflikten, Fragen der Abrüstung und auch zivilgesellschaftliche Friedensarbeit müssen daher stets Gegenstand der Diskussion über europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik sein.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Und bitte beachten: Bei der Veranstaltung wird das Instrument slido genutzt, eine Online-Anwendung, die es den Zuhörern, erlaubt, während der Veranstaltung direkt und ggf. anonym Fragen zu stellen und zu bewerten, die dann auf einer Leinwand sichtbar werden. Die Referenten werden diese Impulse dann in ihre Beiträge aufnehmen. Also: Smartphone nicht vergessen!!

 

Konferenz zur Reform der EU-Agrarpolitik nach 2020

28.11.2018, 10:30-16:30 Uhr, Umweltbundesamt (Wörlitzer Pl. 1, 06844 Dessau-Roßlau)

Im Juni 2018 hat die Europäische Kommission die Vorschläge zur Reform der EU-Agrarpolitik bekanntgegeben. Sie stehen im engen Zusammenhang mit dem mehrjährigen Finanzplan. Der Brexit und neue Aufgaben, zum Beispiel im Bereich Migration, machen eine Neujustierung der Politik auf EU-Ebene erforderlich. Finanziell dürften die klassischen Ausgabenbereiche, zu denen auch die EU-Agrarpolitik gehört,  mit Kürzungen zu rechnen haben. Nach wie vor haben Umwelt sowie soziale und strukturellen Fragen im ländlichen Raum eine herausgehobene Bedeutung, wenn es um die EU-Agrarpolitik geht. Finanzielle Kürzungen, mehr nationales Engagement, Vorschläge zu Greening und Kappung sind nur einige Fragen, die die Gemüter im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Reformen erregen.

Die Konferenz soll hier vertiefte Information zu den Reformvorschlägen der EU liefern. Sie ist interaktiv angelegt und soll gezielt Fragen des Publikums klären. Nicht zuletzt sollen den Akteuren Hinweise auf den Weg geben werden, welche Aspekte in der Region Sachsen-Anhalt von besonderer Bedeutung sind.

Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Konferenz hochrangig zu besetzen. All diejenigen, die an der Agrarpolitik interessiert bzw. davon betroffen sind, würden wir gerne als Gäste am 28.11.2018 im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau begrüßen.
Anmelden können Sie sich hier bis zum 24. November 2018.

Ebenfalls können Sie sich den Flyer mit dem Programm zur Veranstaltung anschauen.

Weitere inhaltliche Informationen zu der europäischen Agrarpolitik nach 2020 finden Sie auf der Seite des Europäischen Parlaments.

 

UNSER EUROPA – MITGESTALTEN !

ein Interaktiver Bürgerdialog zur Zukunft der EU

14.08.2018, Bernburg

Im Mai 2019 finden erneut die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. In den letzten Jahren gab es in der EU nicht nur einen enormen Anstieg an euroskeptischen Tendenzen, sondern zeitgleich einen massiven Rückgang der Beteiligung an Europäischen Wahlen. Die Bürger sind zunehmend enttäuscht und verbittert über den Fortgang der Europäischen Integration und verlieren stetig ihr Interesse an der EU. Dieser Prozess wurde besonders von der Eurokrise und der Migrationskrise vorangetrieben.

Das EDIC Magdeburg nahm sich der Bedenken und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger an und veranstaltete aus diesem Grund am 14.08.2018 einen von der Europäischen Kommission geförderten Bürgerdialog im Kurhaus Bernburg.

Wesentliche Themen dabei waren insbesondere die EU-Asyl- und Flüchtlingspolitik, sozialer Ausgleich und Solidarität zwischen Nord und Südeuropa (Transferunion) und die Bankenunion. Zu diesen Themenkomplexen waren Prof. Dr. Ansgar Belke (Universität Duisburg-Essen), Thomas Thomma (Europäische Kommission), Dr. Raphael Bossong (Stiftung Wissenschaft und Politik), Christopher Lucht (Agentur Perspektive Europa und Deutsche Universität für Weiterbildung), sowie der Arne Lietz, MdEP (SPD) geladen und standen den BürgerInnen Rede und Antwort.

Eine wichtige Rolle spielte bei er Veranstaltung das interaktive Medium „SLIDO.“ Die BürgerInnen nahmen hiermit an Live-Umfragen teil und konnten während der gesamten Veranstaltung direkt Fragen einreichen. Besonders vor dem Hintergrund der anstehenden Europawahlen ist es von größter Bedeutung, sich mit den Sorgen und dem Feedback der Wählerinnen und Wähler auseinanderzusetzen. Transparenz und erleichterte Kommunikation und Bereitstellung relevanter Information sind vor diesem Hintergrund zentral.

Wir bedanken uns bei den BesucherInnen für die engagierte Teilnahme und ihre zahlreichen auch kritischen Nachfragen!

 

 

Pulverfass-Nahost

Europas Erfahrungen aus 30 Jährigem Krieg / Westfälischen Frieden: Ein Impuls für den Frieden?

Magdeburg, 29.06.2018

Was lässt sich aus der Geschichte lernen? Diese Frage taucht immer wieder auf, gerade bei komplexen und unlösbar scheinenden Konflikten unserer Zeit. Dass vom Blick in die Vergangenheit keine Patentrezepte für die Gegenwart zu erwarten sind, ist klar, doch lassen sich wertvolle Einsichten und Ideen gewinnen, die auch heute weiterhelfen können. Genau das war das Ziel der Veranstaltung „Pulverfass Nahost“ die das EDIC Sachsen-Anhalt / Magdeburg gemeinsam mit dem European Studies Gremium der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg organisiert hatte.

Der Nahost-Konflikt ist zum Dauerzustand geworden und erfährt regelmäßig weitere Verschärfungen – sei es durch das Auftreten des IS, den Zerfall Syriens und nicht zuletzt die zunehmenden Spannungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. Dabei droht die Unübersichtlichkeit immer mehr Akteure zu hilflosen Zuschauern werden zu lassen. Mehr denn je ist es daher erforderlich die Sachverhalte zu ordnen, um eine europäische Strategie für den Nahen Osten zu entwickeln. Hier setzte die Podiumsdiskussion an und trug so zu einem besseren Verständnis der geopolitischen Umwälzungen im Nahen Osten bei und öffnete zugleich den Blick für die Frage, inwiefern der Westfälische Frieden als Inspiration für neue Konfliktlösungsansätze im Nahen Osten dienen kann.

Das hochklassig besetzte Podium bildeten dabei der Historiker Prof. Dr. Mathias Tullner, Elisabeth von Hammerstein (Programmleiterin „Ein Westfälischer Frieden für den Nahen Osten?“ der Körber-Stiftung), der Nahostexperte Ramon Schack und Arne Lietz (SPD), der Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Europäischen Parlaments ist. Moderiert wurde die Diskussion der Experten wie auch die zahlreichen anregenden Fragen aus dem Publikum vom Berliner Journalisten Roland Peter Werning.

 

Planspiel „In 2 Stunden zum Brexit“ an der BBS in Salzwedel

Salzwedel, 29.05.2018

Der Brexit ist beschlossen, sein Termin steht fest und die Verhandlungen laufen. Wie genau diese Verhandlungen ablaufen, welche Probleme diskutiert werden und welche Standpunkte dabei aufeinander treffen, wissen aber die Wenigsten. Gestern haben etwa 100 Schüler der Berufsbildenden Schulen in Salzwedel zumindest einen Eindruck davon gewonnen. Das EDIC-Sachsen-Anhalt / Magdeburg war, gemeinsam mit Kollegen von GoEurope, im Rahmen der Europawoche zu Gast und hat die Schüler selbst im Rahmen des Planspiels „In 2 Stunden zum Brexit“ an den Verhandlungstisch gebracht. Für die Schüler, die ihre Ausbildung in der Landwirtschaft, der Informationstechnologie oder im kaufmännischen Bereich absolvieren, war diese Rolle natürlich gänzlich neu, wurde aber mit großem Interesse angenommen.

Nach der Vorstellung der Arbeit des EDIC durch seinen Leiter Frank Leeb und der Darstellung des Brexit-Szenarios, zogen die Schüler ihre künftige Rolle in den Verhandlungen und schlüpften damit in die Rolle von Vertretern der Europäischen Kommission und ausgewählter EU- und Nicht-EU-Länder. Ziel für alle war es, ein konsensfähiges Übereinkommen zu finden, damit einen hard-Brexit zu verhindern und, nicht zuletzt, die Interessen des eigenen Staates durchzusetzen. Damit begannen die Verhandlungen, die sich auf drei ausgewählte Kernthemen der Brexit-Verhandlungen konzentrierten: die Zukunft des freien Warenverkehrs, der Arbeitnehmerfreizügigkeit und die künftige Regelung des EU-Passportings für Banken.

Wie auch in der großen Politik war die Zeit für die Verhandlungen nicht nur eng begrenzt – insgesamt 2 Stunden waren für die Verhandlungen vorgesehen – sondern musste von den Verhandelnden auch selbst, also ohne ein Muster oder Vorbild für die Verhandlungen, gestaltet werden. Und so war es an den Schüler, Koalitionen zu schmieden, Partner zu finden, und durchaus hart zu verhandeln, um ein Ergebnis zu erreichen, in dem die eigenen Interessen und Positionen nicht zu kurz kommen. Schon nach kurzer Zeit waren die Verhandlungen in vollem Gange und die Schüler in intensive Vorgespräche und Verhandlungen vertieft.

Nach Ablauf der 2 Stunden schließlich war der entscheidende Moment gekommen: die Vertreter der EU-Kommission präsentierten die Ergebnisse ihrer Gespräche und stellten sie zur Abstimmung. Tatsächlich hatten sich die zähen Verhandlungen gelohnt, denn einstimmig wurde die Annahme des ausgehandelten Brexit-Szenarios beschlossen und damit ein soft-Brexit erreicht, den alle Beteiligten mittragen konnten.

Die Schüler zeigten sich durchweg zufrieden mit dem erreichten Ergebnis und auch dem Planspiel selbst, das ihnen wertvolle Einblicke in die Komplexität politischer Verhandlungsprozesse gegeben und nicht zuletzt die Schwierigkeit aber auch Wichtigkeit von Kompromissen deutlich gemacht hat.

 

Das EDIC beim Europafest in Magdeburg

Magdeburg, 19.05.2018

Schon seit mehreren Jahren findet am Pfingstwochenende das Europafest im Zentrum Magdeburgs statt. Kulturelle und gastronomische Angebote aus verschiedensten Ländern Europas locken jedes Jahr tausende Besucher in die Innenstadt.

In diesem Jahr war auch das Europe-Direct-Informationszentrum Sachsen-Anhalt / Magdeburg auf dem Europafest vertreten. Gemeinsam mit der EU-Verwaltungsbehörde des Finanzministeriums von Sachsen-Anhalt, der Europa-Union und den Jungen Europäischen Föderalisten stellte das EDIC seine Arbeit vor. Mit umfassenden Informationsmaterialien und vor allem im persönlichen Gespräch konnten interessierte Besucher ihr Wissen über Europa erweitern und ihre zahlreichen Fragen beantworten.

Für beste Unterhaltung für Groß und Klein sorgte das Länderquiz am Stand, nicht zuletzt mit seinen attraktiven und informativen Gewinnen.

Hier einige Impressionen vom Fest:

 

Populismus in Europa – Ein öffentlicher Vortrag von Populismusforscher Cas Mudde (Professor an der University of Georgia, USA)

22.05.2018, 18:00 Uhr

Der renommierte niederländische Wissenschaftler, Cas Mudde, wird am 22. Mai 2018 in der Landeszentrale für politische Bildung auf Einladung von Prof. Dr. Eva Heidbreder von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über die Entwicklung und Auswirkungen populistischer Bewegungen in Europa sprechen. Veranstaltungsbeginn ist um 18:00 Uhr.

In den letzten Jahren konnten sich populistische und anti-europäische Bewegungen in Europa an steigendem Zuspruch erfreuen. Dies gilt nicht nur für nationale Wahlen, sondern besonders auch für die europäische Ebene. Doch wie entsteht Populismus? Warum erhalten populistische Bewegungen gerade in den letzten Jahren so viel Zuspruch? Wie können sich Demokratien gegen diese Entwicklung schützen? Cas Mudde hat sich dieser Fragen angenommen und erforscht nicht nur politische Parteien, sondern auch Extremismus, Demokratie, die Zivilgesellschaft, aber auch Europäische Politik. Er war an zahlreichen renommierten Universitäten, wie zum Beispiel der University of Edinburgh (1999-2002), der University of Antwerp (2002-2010), der University of Oslo und heute an der University of Georgia tätig.

Darüber hinaus ist er einer der Mitgründer des European Consortium for Political Research (ECPR) und führt eine aktive Mitgliedschaft in der International Political Science Association (IPSA). Außerdem ist Mudde als Herausgeber und Redakteur zahlreicher akademischer Zeitschriften, wie dem „European Journal of Political Research“, „Democracy and Security“, oder dem „Journal of Politics“ tätig.

Als Auszeichnung für seine wissenschaftlichen Tätigkeiten und seine zahlreichen Publikationen zum Thema Populismus erhielt Mudde im Jahre 2008 den Stein Rokkan Preis für vergleichende sozialwissenschaftliche Forschung.

Cas Mudde wird einen Überblick über seine Hauptforschungsfrage geben, wie liberale Demokratien sich gegen extremistische Herausforderungen verteidigen und gleichzeitig ihre eigenen Werte erhalten können. Er wird seine Forschungsergebnisse präsentieren und den Einfluss, den Populismus auf Europa und seine Bürgerinnen und Bürger hat, beleuchten.

Im Anschluss an den Vortrag wird es Gelegenheit zum Gespräch geben.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung in englischer Sprache stattfinden wird!

 

Europa in der Domstadt

Halberstadt, 16.04.2018

Europa auch jenseits der Großstädte sichtbar zu machen, ist heute wichtiger denn je. Zahlreiche Initiativen im Land haben sich dies zur Aufgabe gemacht und können dabei auf die Unterstützung des EDIC-Sachsen-Anhalt / Magdeburg zählen. So hatte am 16.04. der Euro-Club Harz e.V. in den Ratssitzungssaal von Halberstadt geladen und wurde dabei vom EDIC mit einem Infostand unterstützt.

Unter dem Motto „Quo vadis Europa“ stellte Frau Prof. Dr. Eva Heidbreder den über 40 Gästen ihre Überlegungen zur aktuellen Lage der Europäischen Union vor. Die Inhaberin des Lehrstuhls für European Studies der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wies dabei auf die zahlreichen Errungenschaften der Union, ihre Stärke und Stabilität hin, verdeutlichte aber auch, dass die Verankerung der EU auf nationaler Ebene weiter gestärkt werden müsse.

Die Politik müsse sich, auch im lokalen Rahmen, stärker als Teil Europas verstehen. Wichtig sei auch die Sensibilisierung der Bürger für Europa – mehr Wissen und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge.

 

Rückblick auf’s Ausbildungsseminar

Magdeburg, 06.-08.04.2018

Am vergangenen Wochenende vom 06.-08. April 2018 fand in den Räumlichkeiten der  Landeszentrale für politische Bildung und des Europe Direct Informationszentrums Sachsen-Anhalt / Magdeburg ein Ausbildungsseminar für Teamer*innen der europapolitischen Bildung statt. Im Fokus standen bei diesem Seminar Planspiele. Fachlich angeleitet und begleitet wurde das Seminar durch Prof. Stefan Rappenglück von der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Der Politikwissenschaftler und Didaktiker beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Evaluierung von Planspielen in der politischen Didaktik, sowie den Themen Europäische Union und Migration.

So konnte das Seminar am Freitagnachmittag unter der Leitung von Frank Leeb, Leiter des Referats II der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und des Europe Direct Informationszentrums Sachsen-Anhalt / Magdeburg, beginnen.

Nachdem er die Teilnehmenden und Prof.        Rappenglück willkommen hieß, folgte eine Führung durch das Besucher*innenzentrum des EDIC. Dabei konnten die Teilnehmenden einen Überblick über das breite multimediale Informationsangebot gewinnen.

 

 

 

Anschließend referierte Prof. Rappenglück über die aktuelle Situation Europas und über die didaktischen Besonderheiten, die es in der europapolitischen Bildung zu beachten gilt.

 

 

 

Auch der zweite Seminartag begann mit einem Input von Prof. Rappenglück, diesmal mit dem Schwerpunkt des theoretischen Hintergrunds von Planspielen. Gewappnet mit diesem Expertenwissen konnten die Teilnehmenden das Planspiel „In 2 Stunden zum Brexit“ selbst durchspielen und anschließend im Gespräch mit Prof. Rappenglück reflektieren. So konnte offen gelegt werden, wer in seiner Rolle warum wie handelte, was im Planspiel nicht so gut funktionierte und was es dementsprechend zu beachten gilt, wenn die Teilnehmenden selbst das Planspiel durchführen. Denn das war der übergeordnete Zweck des Seminars: Interessierte sollten dazu befähigt werden, im Rahmen der europapolitischen Bildung Seminare für Jugendliche, bspw. im Rahmen des im Mai bevorstehenden EU-Schulprojekttages, durchzuführen.Eine weitere, häufig genutzte Methode ist die Europa-Rallye, die die Teilnehmenden am letzten Seminartag ausprobieren konnten. Ähnlich wie am Tag zuvor wurde die Methode anschließend reflektiert.

So konnte das Seminar nach einer kurzen Feedbackrunde, bei der sich die Teilnehmenden durchweg zufrieden zeigten, ausklingen.

In Vorbereitung auf den EU-Schulprojekttag findet noch ein weiteres Ausbildungsseminar von GOEUROPE! vom 20.04.-22.04.2018 in Magdeburg statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

 

Ausbildung für Teamer*innen der politischen Bildung

Vom 6.04. bis zum 8.04.2018 findet in der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt ein Wochenendseminar für alle statt, die sich für (europa)politische Bildung interessieren. Im Fokus steht die Vermittlung von den grundlegenden didaktischen Kompetenzen, die für die erfolgreiche Vermittlung des Themenkomplexes Europa nötig sind. Dabei wird es möglich sein, einige Methoden und Instrumente selber auszuprobieren. Am Ende des Seminars erhalten die Teilnehmer*innen ein entsprechendes Zertifikat, dass sie zur Mitarbeit an Projekten der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, den beiden Europe Direct Informationszentren Sachsen-Anhalt, GOEUROPE! und den Jungen Europäischen Föderalisten – JEF Sachsen-Anhalt berechtigt.

Kosten für die Teilnahme kommen auf Interessierte nicht zu, auch etwaige Übernachtungskosten werden von der Landeszentrale übernommen.

Alle Interessierten sind also herzlich eingeladen! Zur Anmeldung geht es hier lang www.ausbildung.goeurope-lsa.de

Hier ist das Programm!

 

 

Auftaktveranstaltung des EDIC in Magdeburg – ein voller Erfolg und Schwung für die künftige Arbeit!

Magdeburg, 01. März 2018

„Europa in die Köpfe und Herzen der Menschen bringen“ – dies ist das Motto, unter dem die Arbeit des Europe-Direct-Informationszentrums Sachsen-Anhalt / Magdeburg in den nächsten drei Jahren stehen soll. Zur erfolgreichen Auftaktveranstaltung waren zahlreiche namhafte Gäste aus Politik und Europaverbänden der Einladung in die Räumlichkeiten des EDIC in der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt gefolgt um gemeinsam dieses erfreuliche Ereignis zu feiern.

Das erste Grußwort sprach Maik Reichel – als Direktor der Landeszentrale gewissermaßen der Hausherr – und berichtete vom spannenden Weg der nötig war, um dieses EDIC in Magdeburg zu schaffen. Von den ersten Ideen und den unermüdlichen Bemühungen des jetzigen Leiters Frank Leeb, ein überzeugendes Konzept für die künftige Aufgaben zu schaffen, bis hin schließlich zum erlösenden Zuschlag, der Mitte Dezember des letzten Jahres als Weihnachtsgeschenk in der Landeszentrale einging. Er freut sich auf die künftige fruchtbare Zusammenarbeit nicht nur seines Hauses mit dem EDIC Magdeburg, sondern auch mit dem ebenfalls neuen EDIC in Halle/ Saale, das bei GOEUROPE! angesiedelt ist. Dem schlossen sich die beiden Europaabgeordneten für Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU) und Arne Lietz (SPD) gerne an, die per Videobotschaft direkt aus dem Europäischen Parlament gratulierten. Enorm wichtig sei die Arbeit des EDIC für Sachsen-Anhalt, betonte Arne Lietz, um dazu beitragen zu können, dass die Menschen im Land „verstehen wie Europa funktioniert und wie eng es mit Sachsen-Anhalt verbunden ist.“

Europaminister Rainer Robra verwies in seinem Grußwort auf die großen Herausforderungen vor denen Europa in Zukunft stehen wird. Die gemeinsamen Werte, für die Europa, für die die Europäische Union steht, müssten in der Breite der Gesellschaft noch besser sichtbar werden. Mit der engen Anbindung an die Landeszentrale sieht er das EDIC für diese Aufgabe indes sehr gut gewappnet. Auch verwies er auf die bisherige sehr erfolgreiche Arbeit, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in den letzten 12 Jahren mit ihrem EDIC für den europäischen Gedanken geleistet hat. Er, wie auch die übrigen Redner, lobten dieses Engagement ganz ausdrücklich und dankten für die großartige Leistung, an die die EDICs in Halle und Magdeburg nun anknüpfen können. Dass die Einrichtungen in Magdeburg und Halle dafür die besten Voraussetzung haben, stellte auch Dina Behnke von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland noch einmal heraus. Schon bei der Begutachtung der Anträge habe sie das gemeinsame und stimmige Konzept für die EDICs in Magdeburg und Halle überzeugt, das es nun erlaubt, noch weiter in die Fläche hinauszugehen. Alexandra Mehnert, die bisherige Leiterin des EDICs der Konrad-Adenauer-Stiftung, berichtete von ihren Erfahrungen aus 12 Jahren EDIC und verwies dabei besonders auf die interessanten und spannenden Begegnungen und Gespräche. Wichtig war ihr, zu betonen, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung ihrem Einsatz für die europäische Idee treu bleiben wird. Man verstehe sich schließlich als Europastiftung und freue sich auf die gute Zusammenarbeit mit den EDICs in Magdeburg und auch in Halle.

Das EDIC in Magdeburg wird von Frank Leeb geleitet, der in seinem Vortrag auf das ambitionierte Programm der Einrichtung und die vielfältigen medialen Angebote der Einrichtung verwies. Gemeinsam mit seinem Team, namentlich den Projekt-Managern Dominic Borchert und Moritz Kehr, möchte er in den kommenden drei Jahren nicht nur Europa zu den Menschen bringen, Vermittlungsarbeit leisten und Begeisterung schaffen, sondern auch Ansprechpartner sein für interessierte, aber auch skeptische Bürgerinnen und Bürger. Wesentliches Instrument dafür sind interaktive, öffentliche Veranstaltungen zu relevanten, aktuellen Themen, etwa der europäischen Agrar- oder Sicherheitspolitik. Hinzu kommen vielfältige Angebote für Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichsten Altersgruppen und Schulformen. Wesentlichen sind dabei vor allem folgende Botschaften: Die Europäische Union tut etwas für die Bürger, sie ist transparent und es ist leichter, sie zu verstehen, als man vielleicht denkt. Außerdem, und dies ist besonders wichtig, bietet die EU zahlreiche Möglichkeiten des aktiven Engagements und erlaubt es so jedem Bürger, Europa mitzugestalten und zu unser aller Haus zu machen.

Diesem Ziel fühle sich auch das EDIC in Halle/ Saale verpflichtet, wie dessen Leiter Christian Scharf betonte. Gemeinsam mit den Kollegen in Magdeburg freut er sich auf spannende Jahre in denen es vor allem darum gehen werde, als Multiplikator und Fürsprecher für Europa aufzutreten. Das weit verzweigte Netzwerk von GOEUROPE!, der Heimat des EDIC in der Saalestadt, biete dafür die besten Voraussetzungen.

Wichtig für die Arbeit der EDICs, das hatte Frank Leeb bereits deutlich gemacht, seien vor allem Innovation, Modernität und Dialog. Neben dem gelungenen Internetauftritt des EDIC und weiterer Online-Angebote ist vor allem das Besucherzentrum wichtig, das als umfassend ausgestatteter Informationspunkt mit dieser Auftaktveranstaltung seine Arbeit aufnimmt und Europainteressierten offen steht. Für die Arbeit des EDIC außerdem von besonderer Bedeutung ist ein enger Kontakt zur Wissenschaft, sei es durch einen regen wechselseitigen Austausch über didaktische Möglichkeiten in der EU-Vermittlung, oder eben durch Fachvorträge zu europäischen Themen. Einen Einblick in letzteren Aspekt bot an diesem Abend Frau Prof. Dr. Eva Heidbreder, die Inhaberin des Lehrstuhls für European Studies an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. In ihrem spannenden Beitrag verwies sie auf die wichtige Rolle der EDICs, die bewusst und sichtbar machen können, wie Europa und die EU täglich gelebt und vor allem erlebt werden. Dass die Erfolgsgeschichte Europa aktuell nicht nur wirtschaftlich, sondern – und das ist wohl noch wichtiger – auch in den Köpfen der Menschen eine positive Entwicklung nimmt, ist dafür sicher ein guter Ausgangspunkt.

Das Team des Europe-Direct-Informationszentrums in Magdeburg wird diese gute Ausgangslage zu nutzen wissen und nimmt aus dem überaus gelungenen Auftakt viel Energie für die kommenden Jahre mit!

 

“Mitreden über Europa” – Bürgerforum in Halle/ Saale

Freitag, 02. Februar 2018

Beim Bürgerforum im Stadthaus der Saalestadt waren am 02.02.2018 auch die Landeszentrale für politische Bildung und das EDIC-Magdeburg mit vertreten. Im Rahmen eines Bürgerdialoges standen die Abgeordneten Martina Michels ( MdEP, Die Linke), Dr. Andreas Schmidt (MdL, SPD) und Sven Schulze (MdEP) interessierten Bürgern Rede und Antwort bei ihren Fragen zu verschiedensten europäischen Themen. Etwa 120 Gäste aus Halle und der ganzen Region nutzten diese Gelegenheit.

Nach einem Grußwort von Frank Piplat, dem Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland, das die Veranstaltung organisiert hatte, stellte die Schülerin Lena Wendt ihren prämierten Beitrag aus dem Landeswettbewerb „Sachsen-Anhalt debattiert“ vor. Dieser Debattierwettbewerb ist im letzten Jahr von der Landeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufen worden und soll auch in den kommenden Jahren Schüler verschiedener Altersgruppen zur kritischen Auseinandersetzung mit der Europäischen Integration anregen. Der Startschuss für den diesjährigen Wettbewerb wird im Rahmen der Europawoche im Mai erfolgen.

Nachdem in dieser Einführung bereits entscheidende Themen der Beschäftigung mit Europa angesprochen wurden, konnten die Bürger ihren Abgeordneten weitere Fragen stellen. Aus dem breiten Spektrum der Wortmeldungen wurden indes einige besonders wichtige Themen erkennbar. Vor allem die effiziente Verteilung von EU-Geldern und welche Möglichkeiten es gibt, mehr Menschen über Europa und die Europäische Union zu informieren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Auch über die Zukunft der EU, gerade vor dem Hintergrund des Brexit, wurde lebhaft diskutiert.

Im Anschluss an den Bürgerdialog hatten die Besucher Gelegenheit, mit den Podiumsgästen und den Vertretern zahlreicher Beratungseinrichtungen und europapolitischen Initiativen ins Gespräch zukommen. Der Stand der Landeszentrale für politische Bildung und ihres Europe-Direct-Informationszentrums (EDIC) bot den Gästen die Gelegenheit, sich mit spannender Literatur über Europa zu versorgen und sich ausführlich über das neue EDIC in Magdeburg, seine vielfältigen Beratungs- und Informationsangebote zu informieren.

 

 

NEUJAHRSEMPFANG DER EBD
EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT BULGARIEN – BOTSCHAFTER IN MAGDEBURG
Donnerstag 1. Februar 2018

Beide Leiter der zwei Europe Direct Informationszentren Sachsen-Anhalts waren auf dem Neujahrsempfang der Europäischen Bewegung Sachsen-Anhalt e.V. vertreten. Über 100 Personen des öffentlichen Lebens und EU-Interessierten folgten der Beitrag des Botschafters der Republik Bulgarien Radi Naidenov. Er gab interessante Einblicke in die aktuelle Frage der Zukunft Europas und die Ideen für das kommende halbe Jahr unter der Ratspräsidentschaft Bulgariens.

Unter dem Motto „Einigkeit macht stark“ der Troika bestehend aus Estland, Bulgarien und Österreich engagiert sich Bulgarien für mehr Sicherheit, Solidarität und Stabilität. Die aktuellen Herausforderungen der Europäischen Union (EU) können nur gemeinsam gelöst werden, gerade in dieser unbeständigen Zeit der Exits, Krisen und Fluchtbewegungen. Auch die gemeinsamen Werte der EU, bzw. die EU selbst müssen den europäischen Bürgerinnen und Bürgern näher gebracht werden. Ohne zunehmende Investitionen in Europa und Engagement für die Bürgerinnen und Bürger werden diese abgehängt und antieuropäische Strömungen gewinnen an Bedeutung, was die Gemeinschaft schwächt. Bulgarien ist das ärmste Land in der EU und benötigt, wie andere Länder auch, die europäische Unterstützung, denn eine Gemeinschaft ist immer nur so stark wie das schwächste Glied. Mit den vier inhaltlichen Schwerpunkten Digitalisierung, Agrarpolitik, Einigkeitspolitik und Sicherheitspolitik wird Bulgarien zentrale europäische Themen voranbringen. Konkret im Fokus sind hier Fragen der Integration, der EU-Außengrenze, die Stärkung der EU-Beitrittskandidaten und die Vereinfachung von Visa-Prozessen.

Die beiden Leiter der EUROPE DIRECT Informationszentren Sachsen-Anhalt Christian Scharf (Halle) und Frank Leeb (Magdeburg)

EU-Ratspräsidentschaft Bulgarien – Botschafter Radi Naidenov

Diskussion mit Botschafter Radi Naidenov, Arbeitgeberpräsident Sachsen-Anhalt und regiocom-Geschäftsführer Klemens Gutmann und Ralf Hesse Honorarkonsul für Bulgarien. Moderiert hat der Vizepräsident der EBD und AdR-Mitglied Tilman Tögel

 

 

MEILE DER DEMOKRATIE
Breiter Weg, Magdeburg. Samstag 20.1.2018

Hier treffen sie das Europe Direct Informationszentrum Sachsen-Anhalt. Wir stehen auf dem Breiten Weg zwischen Himmelreich- und Leiterstraße und freuen uns auf Ihren Besuch.

Wir haben für Sie Spiele vorbereitet. Sie können Planspiele testen oder den deutschen EU-Kommissar Oettinger in der aktuellen Debatte im Europäischen Parlament zum Reflektionspapier “Zukunft der EU-Finanzen” erleben.

Zudem gibt es die Möglichkeit an unserem Stand persönlich ins Gespräch zu kommen mit:

  • Daniel Adler, Landesvorsitzender Junge Europäische Föderalisten – JEF Sachsen-Anhalt 12.00-12.30 Uhr
  • Arne Lietz, MdEP (SPD) Europa-Abgeordneter Sachsen-Anhalt 12.45-13.00 Uhr
  • Sören Herbst, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) (Grüne) 14.15-14.45 Uhr.

Mehr Informationen zur Meile der Demokratie finden Sie hier.

Kurzinfo zur MEILE DER DEMOKRATIE:

Erstmalig präsentierte sich das EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt / Magdeburg den Bürgerinnen und Bürgern auf der Meile der Demokratie am 20.1.2018. Heiß begehrt waren die Broschüren und Bücher zum Thema Europa. Viele Lehrerinnen und Lehrer erkundigten sich über das neue EUROPE DIRECT-Besucherzentrum und über die Planspiele. Zudem gab es auch viel Prominenz am Stand von EUROPE DIRECT. So informierten sich der Europaabgeordnete Arne Lietz, die Landtagsabgeordneten Eva von Angeren und Tobias Krull,  der ehemalige Landtagspräsident Dieter Steinecke, die Landesvorsitzenden von Bündnis90 / Die Grünen, das AdR-Mitglied Sören Herbst und der Kulturdezernent Bürgermeister Prof. Dr. Matthias Puhle über das neue Informationszentrum der EU.

Der Landesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Sachsen-Anhalt Christian Franke im Gespräch mit Frank Leeb.

Landesvorsitzender Europäische Föderalisten JEF Sachsen-Anhalt und Europa-Abgeordneter Arne Lietz mit Lehrpersonal der Universität Magdeburg

Bürgerinnen und Bürger am Stand des Europe Direct Informationszentrums.

 

Das Mitglied im Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) im Gespräch mit Frank Leeb.

Der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU Magdeburg Tobias Krull.

 

Das Team des Europe Direct Informationszentrums Sachsen-Anhalt / Magdeburg,
Dominic Borchert, Frank Leeb und Moritz Kehr.

 

 

 

EU-PROJEKTTAG AN SCHULEN und EUROPAWOCHE 2018
landesweit 2.-15. Mai 2018

Der Europaminister des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Robra hat mit einem Brief zur Beteiligung am EU-Schulprojekttag und an der Europawoche 2018 eingeladen. Mit der Organisation in Sachsen-Anhalt ist GOEUROPE!/DRK  und betraut. Die Koordinierung der
EU-Schulprojekttage übernimmt wie in den Vorjahren die Landeszentrale für politische Bildung
Sachsen-Anhalt.

 

 

 

Januar 12, 2018